Reinigungsgeräte
Man kann nichts reinigen, ohne dabei etwas anderes schmutzig zu machen. Aber man kann Reinigungsgeräte bauen, die einem beim Reinigen helfen. Reinigungsgeräte dienen zur maschinellen Entfernung von Verunreinigungen auf reinigungsbedürftigen Materialien und Gegenständen.
Wurden Reinigungen früher noch per Hand, mit Wasser und Seife vorgenommen, werden dafür heutzutage komplexe, vollautomatische Reinigungsgeräte benutzt, die mit hochentwickelten Reinigungschemikalien gefüllt werden und meist strombetrieben sind. Doch auch die Handwäsche ist heute nicht völlig aus der Mode geraten. Moderne Bürsten, Schwämme oder Lappen aus Mikrofasern eignen sich bestens Entfernung feiner Verunreinigungen in Küchen, zur Reinigung von Maschinen oder für den privaten Haushalt.

Für großflächigere Reinigung, wie etwa Hausfassaden, Flure, Hallen oder Parkanlagen, Straßen, Autos, Flugzeuge oder Abwasser gibt es technische Errungenschaften, die auch komplizierteste chemische Verunreinigungen entfernen können. Und das meist voll automatisch oder bedienbar durch lediglich einen Menschen. So gibt es Autowaschanlagen, Poliermaschinen, Staubsauger, Straßenkehrmaschinen, Kläranlagen, um nur einen sehr geringen Anteil der Gattung Reinigungsgeräte zu nennen.

Das ist auch nötig, denn auch die Arten der Verschmutzung können vielfältig auftreten. Vor allem dort, wo Dinge oft und von vielen Menschen benutzt werden, entsteht schnell Schmutz. Um Menschen vor Krankheiten durch diesen Schmutz zu schützen, müssen Keime, Bakterien und Dreck entfernt werden, damit der Mensch nicht mit ihnen in Kontakt gerät.
Letztendlich dienen Reinigungsgeräte also der Gesundheit des Menschen, denn in einer völlig verschmutzten Umgebung kann das Immunsystem des menschlichen Körpers nicht widerstehen. Daher ist es auch wichtig, dass auch der Mensch selbst sich mit Reinigungsgeräten pflegt - wie etwa der Dusche, der elektrischen Zahnbürste oder dem Rasierapparat.